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Die Ergebnisse – Jahresabrechnung 2019

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Dein Spruch, Deine Gedanken zum Jahr 2019

Hier ein paar Auszüge aus all den Einsendungen mit Eurem Feedback zum Jahr 2019.

Feedback oder Spruch zum Jahr 2019

  • Bitte macht Techno wieder lebenswerter & bringt mehr Liebe rein liebe clubbesitzer – Alexandra G.
  • Girls just wanna have BASS – Carmen
  • Immer wieder fällt mir auf dass die Technofamilie die herzlichsten und menschlichsten Menschen hat die ich jemals gesehen habe. Jeder kann sein wie er will und keiner wird dumm angschaut.. alle verbreiten Gute Laune und lachen miteinander.. Techno ist Familie und so mit einfach Liebe – Corinna
  • Schön zu sehen das es wieder vermehrt sehr talentierte newcommer in Frankfurt gibt. – Daniel F.
  • Leute, wir müssen das Klima retten! Dann schneit es auch endlich mal wieder außerhalb von Clubs! – Daniel P.
  • Ein absolut gigantisches Jahr vieler guter Veranstaltungen und Musiker – Desire v. C.
  • …es gab 2019 nur sehr wenige Techno-Open-Air`s im Rhein-Main-Gebiet und 2019 hatten Sylvester viele Clubs geschlossen. Das war in 2018 noch deutlich besser… – Dirk D.
  • Auch wenn das Publikum jünger wird – bitte seid respektvoll und nehmt den anderen nicht den Spaß mit eurer Rücksichtslosigkeit. Ja jeder will bei dem vermeintlich besten Act vorne stehen und den besten Platz haben, aber bitte passt auf die Mitmenschen um euch herum auf und versucht sie so wenig wie möglich zu stören :* – Fabian S.
  • Die ganzen Veranstaltung waren einfach nur der mega geil, weiter so 🔥🥰💪🏻 – Jacqueline M. L.
  • 2019 war nur mit hartem Techno erträglich – Janine
  • „Hat ordentlich gescheppert das Jahr. Auf ein Neues 🙏🏼 “ Jeremy P.
  • 2019 war ein furchtbares Jahr mit viel Stress und negativem, bin froh meine Musik und auch die Clubs zu haben, um diesem ganzen oft mal ein paar Stunden zu entfliehen. – Kornelia K.
  • Der Kommerz (und dadurch leider auch nicht immer die tolerantesten Leute) hält leider immer mehr Einzug in die Technogemeinde. Hoffentlich geht dadurch die Quintessenz nicht verloren. Love. Peace. Techno. – Laura B.
  • Ich arbeite nicht im Finanzsektor, habe kein Alter von 40, bin kein Freigeist und nicht als Freizeit-Pilot unterwegs – ich bin einfach nur jetzt gerade hier an diesem Ort in dieser unglaublich energiegeladenen Menge tanzender junger Menschen, mit mir im Reinen & absolut glücklich hier zu sein – nirgends wär‘ ich nun lieber! – Leon
  • Die Leute sollten aufhören sich immer mehr mit Zeug zuzuballern. Viele wechseln deshalb vom traditionellen Untergrund sound zu noch härterem wie hardtekk oder ähnlichem, nur weil es mehr scheppert. Don’t forget your roots and the real sound 😉 – Marcel
  • Man mag Greta nicht mögen, aber die Botschaft ist sehr wichtig und wir sollten alle darüber nachdenken und jeder kann und sollte was tun! – Martin V.
  • 2019 war mein bestes Rave Jahr ever, egal ob es ein Clubevent, ein großes Indoor Event oder ein Festival war, jedes Event, das ich besucht habe war mindestens gut und es gab kein Event, wo ich hinterher gedacht habe: „Das hätte ich mir auch sparen können“ – Michael C.
  • Reflektierend muss ich bemerken dass die Ellbogenmentalität leider deutlich zugenommen hat. Egal ob bei Acts oder Veranstaltern. – Nanorausch
  • Ob Höhen oder Tiefen, Techno bringt meine Welt wieder in Einklang. – Nicole
  • Techno braucht wieder mehr Gemeinschaft, weniger Ellenbogen und mehr Freude an der Musik. Drogen sind vollkommen easy, solange man nicht mit 4 Pillen in Club geht, die in kürzester Zeit einwirft und dann 8 Stunden im Außenbereich abgammelt. Die Tür sollte wieder mehr Einlassstops machen, generell nicht so viel wahllos reinlassen. In letzter Zeit sind die Clubs so voll, dass du DJs nicht mehr siehst, oder kaum auf die Tanzfläche kommst. – Paul J.
  • Das mehr auf Musik geachtet wird und faire Preise, als auf grosse Namen. – Pasquale
  • Dieses Jahr war eine Katastrophe der Zwischenmenschlichkeit. Jedwede Gesellschaftsgruppe wurde gegeneinander aufgebracht. Seien es Generationen, politisch oder sogar ethisch/moralisch. Man hat keinen Respekt mehr voreinander, wird direkt beleidigend und damit einhergehend wird jeder Diskurs zur Farce. Wenn immer ein Problem auftritt, dann müssen wir alle wieder lernen, dass dieser Weg nur „gemeinsam“ und respektvoll gegangen werden kann. Das heißt, dem anderen zuzuhören, ihm Verständnis schenken und gemeinsam und kompromissbereit an einer Lösung arbeiten. Pinky R.
  • Mehr liebe, weniger Hass! – Sabrine B.
  • Geil das es immer noch genug Leute gibt die kleine Kollektive/Raves unterstützen und die Arbeit zu schätzen wissen! – Silas B.
  • Beste Freunde sind 2 Körper und 1 Seele – Stefanie M.
  • Das Umweltproblem wird nicht durch Elektroautos und durch finanzielle Mehrbelastung des kleinen Mannes gelöst. – Stephan
  • Bitte mehr Trance in Frankfurt! – Tanja

Über den Autor

Grille

Über den Autor: Er ist der kreative Kopf hinter der Frankfurter Toxic Family und ist als Künstler und Veranstalter seit Jahren im Rhein-Main-Gebiet aktiv. Hier auf toxicfamily.de schreibt und berichtet er vor allem über seine Leidenschaft zur elektronischen Musik und der Club- und Event-Szene. Einmal in der Woche meldet er sich im Newsletter der Toxic Family, auch schon mal etwas persönlicher zu Wort.

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