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Corona-Restart-Ticker – Entwicklungen aus der Corona-Krise

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Seit dem 13. März sind die Clubs in Deutschland geschlossen und Großveranstaltungen sind vorerst verboten. Aktuell kann noch niemand sagen, wie sich die Situation für die Clubs und Veranstaltungs-Szene in den kommenden Monaten entwickeln wird. Doch bisher sind die Aussichten eher ernüchternd. Es ist zu befürchten, dass wir noch sehr lange ohne Partys und anderen Veranstaltungen, mit größeren Menschenansammlungen, auskommen müssen. Dennoch wollen wir hier im Corona-Restart-Ticker die wichtigsten und interessantesten Entwicklungen auflisten und Euch auf dem Laufenden halte.

Wann glaubst Du, können Clubs wieder normal öffnen?
  • 03.07.2020 – Hessen: Ab dem 6. Juli gibt es weitere Lockerungen. So wird, bei Messen oder Konzerten sowie in Theatern und Kinos, die Fünf-Quadratmeter-Regel für Sitzplätze und die Zehn-Quadratmeter-Regel für Stehplätze aufgehoben. Hygienekonzepte und Masken spielen dabei weiter wichtige Rollen. Veranstaltungen mit mehr als 250 Besucherinnen und Besuchern müssen weiterhin vom Gesundheitsamt genehmigt werden. Allerdings sind öffentliche Tanzveranstaltungen weiterhin verboten.
    Die ersten Veranstalter reagieren darauf und bieten kleinere Open Airs oder Veranstaltungen an, die z.b. im Freien mit Gastro-Konzept und  Tischen statt Dancefloor arbeiten. Konzepte dieser Art sind aber nicht selbstverständlich bei der Umsetzung. Absprachen mit den entsprechenden Verantwortlichen der Stadt/Gemeinde sind zu empfehlen, um Ärger zu vermeiden. In jedem Fall müssen Hygienekonzepte vorliegen. Clubs bleiben weiter zu.
  • 29.06.2020 – Schweiz: In Zürich müssen 300 Menschen nach dem Besuch eines Clubs vorsorglich in eine zehntägige Quarantäne. Mehrere Gäste waren zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden. Seit dem 6. Juni können in der Schweiz  unter Vorgaben und Vorlagen, Clubs den Betrieb eingeschränkt wieder aufnehmen. Die Hygienekonzepte scheinen aber leider nicht so zu greifen, wie gewünscht. KLICK 
  • 18.06.2020 – Hessen: Veranstaltungen dürfen in Hessen wieder mit bis zu 250 Menschen stattfinden. Erst dann braucht es eine gesonderte Genehmigung. Bis 250 Menschen ist weiterhin ein Hygienekonzept notwendig. Entsprechend dieser Vorgaben dürften viele Veranstaltungen eher unrealistisch bleiben. Gerade Partys, wo die Interaktion mit Menschen im Vordergrund steht, gehen nicht einher mit solchen Hygienekonzepten. Events mit anderer Ausrichtung könnten aber so umzusetzen sein. Clubs sind weiterhin außen vor. KLICK
  • 17.06.2020 – Die Bundesregierung hat Großveranstaltungen bis Ende Oktober weiterhin verboten. Damit hat sich nun der Festivalsommer, aber auch Events, wie Kirmes oder Stadtfeste erledigt. KLICK 
  • 29.05.2020 – Hessen: Grundsätzlich müssen Veranstaltungen bis 100 Personen nicht mehr genehmigt werden, wenn ein Hygiene- und Abstandskonzept vorliegt. Im Ausnahmefall könnten die Behörden unter bestimmten Voraussetzungen auch höhere Teilnehmerzahlen ermöglichen. Diskotheken und Tanzklubs blieben aber vorerst weiter geschlossen. KLICK
  • 29.05.2020 – Berlin: Ab 2. Juni sind generell wieder andere Veranstaltungen unter freiem Himmel erlaubt. Demnach sind voraussichtlich Open-Air-Veranstaltungen wie Konzerte oder Filmvorführungen mit bis zu 200 Teilnehmern möglich, ab dem 16. Juni dann mit bis zu 500 Teilnehmer und ab 30. Juni dann mit bis zu 1000 Teilnehmern. Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. August untersagt. Die 1,5-Meter-Abstand und Hygienesregeln gelten weiter. Clubs und ähnliche Einrichtungen bleiben jedoch weiterhin geschlossen. KLICK
  • 27.05.2020 – Schweiz: Ab dem 6. Juni sind private und öffentliche Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen erlaubt. Dazu gehören etwa Familienanlässe, Messen, Konzerte, Theatervorstellungen oder Filmvorführungen, aber auch politische und zivilgesellschaftliche Kundgebungen. Alle Lokale müssen um Mitternacht schliessenDies gilt auch für Discos und Nachtclubs. Sie müssen zudem Präsenzlisten führen und pro Abend sind nicht mehr als 300 Eintritte möglich. KLICK
  • 21.05.2020Münster: In Münster wurde am Vatertag in einem Beachclub eine Party gefeiert. Zugelassen waren 100 Personen und nur über den VVK. Die Karte kostete 70,- Euro. Mundschutz war Pflicht, zum Tanzen bekam jeder seinen eigenen „Kreidekreis“ oder Kunstrasen-Kreis auf dem Boden vor der Bühne. Im eigenen Kreis durfte dann auch die Maske runter, damit keiner kurzatmig wird. Gewinne waren mit diesem Konzept nicht möglich und ist somit keine Alternative für den bisherigen Wegfall von Umsätzen. KLICK
  • 13.05.2020Mainz: Außenveranstaltungen mit maximal 100 Menschen werden in Rheinland-Pfalz ab dem 27. Mai wieder möglich. Details sind noch nicht vorhanden aber es ist von entsprechenden Hygieneregeln auszugehen. Somit dürften Hochzeiten oder Flohmärkte wieder im Bereich des Möglichen liegen. Da aber Veranstaltungen wie Wein-, Dorf-, Stadt- oder Schützenfeste weiterhin bis 31. August untersagt bleiben, dürften auch kleine Open Airs nicht gestattet sein.  KLICK
  • 13.05.2020Süd Korea:  Superspreaders in Südkorea zeigt: Nachtklubs und Bars wieder zu öffnen, birgt ein gewaltiges Risiko.  Kurz nach Öffnung der Clubs werden diese daher wieder geschlossen. KLICK
  • 08.05.2020Niederlande: Keine Großveranstaltungen bis es Impfstoff gibt.  Dies kündigte Gesundheitsminister Hugo de Jonge an. Solche Events werden erst wieder stattfinden können, wenn ein Impfstoff gefunden wurde. KLICK
  • 08.05.2020 – Spanien: Spanien erlaubt kleine Open-Airs und lockert bis Juni Veranstaltungen im Freien bis 800 Personen. Allerdings nur mit Sitzplätzen. Volle Tanzflächen wird es also nicht geben. Zudem können die Lockerungen je nach Entwicklung auch jederzeit rückgängig gemacht werden.  KLICK 
  • 06.05.2020 – Hessen: Hessen lässt Veranstaltungen bis zu 100 Teilnehmern unter Auflagen wieder zu. Vor allem Familienfeiern und ähnliche Veranstaltungen könnten damit wieder umsetzbar werden. KLICK

 

Über den Autor

Grille

Über den Autor: Er ist der kreative Kopf hinter der Frankfurter Toxic Family und ist als Künstler und Veranstalter seit Jahren im Rhein-Main-Gebiet aktiv. Hier auf toxicfamily.de schreibt und berichtet er vor allem über seine Leidenschaft zur elektronischen Musik und der Club- und Event-Szene. Einmal in der Woche meldet er sich im Newsletter der Toxic Family, auch schon mal etwas persönlicher zu Wort.

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