Markiert: underground

Themenabend bei Arte – 30 Jahre Techno

30 Jahre sind es bereits her, seit Techno seinen Siegeszug im Musikgenre begonnen hatte. Passend zu diesem Jubiläum lässt Arte am 21. September gleich einen ganzen Themenabend springen. Dieser wird aus...

Videoclip: Law of Forms – Wrong Number

Vor einiger Zeit hatten wir Euch ein Video mit einem wirklich coolen Liveset direkt am Main von Daniel Eyrich und Julian Keßler vorgestellt. Elektronische Mukke zum relaxen und chillen unterstützt mit Gitarrensolo....

Raving Iran – Die Techno-Dokumentation bei 3Sat im TV

Am Montag, den 11. September, um 22.25 Uhr kann man die preisgekrönte Techno-Dokumentation Raving Iran auf 3sat sehen. Die Doku vermittelt eindrucksvoll, dass trotzt des Verbotes von Techno und der...

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Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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