Markiert: produzieren

Kooperation – Session und Toxic Family

Vielleicht habt Ihr ja die Platzierungen von „session“ auf unserer Homepage und im Newsletter schon bemerkt.  „session“ ist 2009 aus Session Musik (seit 1979) in Walldorf und Musik-Schmidt (seit 1918) in Frankfurt...

hearthis.at – Jetzt mit Verkaufsoption für eigene Tracks

Während Soundcloud bei seinen Usern momentan nicht grade punktet, kommt die Konkurrenz mit neuen Inovationen um die Ecke. So verkündete hearthis.at über Twitter, dass nun alle mit einem Official Branding ihre Musik auch verkaufen...

Raver erkennt man am Klang des Nummernschildes

Damit sollte nun wirklich jeder etwas anfangen können, der sich für elektronische Musik interessiert. Wenn nicht hier wird Euch geholfen: http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_TB-303http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_TR-909

SaveYourInternet

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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