Markiert: Amsterdam

Mannheim hat einen Nachtbürgermeister gewählt

Der ersten Nachtbürgermeister wurde vor ca. sechs Jahren in Amsterdam eingesetzt. Später übernahmen Städte wie London, Zürich und New York das Konzept. Nun folgt auch Mannheim diesem Beispiel und wählte...

DJ- Actionfiguren fürs Wohnzimmer

Bei Nerds gehören Sammelfiguren von Charakteren aus Filmen, Serien, Animes oder Computerspielen zum guten Ton. Diese gibt es zum Teil in allen nur erdenklichen Größen und sind oft sehr detailreich...

Erster Ecstasy-Shop in Amsterdam (nicht)

In Amsterdam war man schon immer etwas weiter, wenn es um den Umgang mit Drogen ging. Weltbekannt sind die Coffeeshops in denen Cannabis toleriert, verkauft und geraucht werden darf. Die...

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Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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