Games | Nachfolger zu Mittelerde – Schatten von Mordor kommt

Eigentlich wollte Warner Brothers bei einem Extraevent den Nachfolger zu Mittelerde – Schatten von Mordor enthüllen. Doch es kam anders als gedacht.

Denn die Ladenkette Target veröffentlichte aus Versehen auf ihrer Webseite die Produktbeschreibung, Packshot und den Veröffentlichungstermin des Action-Adventures. Das es einen Nachfolger zum grandiosen ersten Teil geben sollte, dies war durch Gerüchte schon länger bekannt. Nach dem neusten Leak soll der 2. Teil Middle-Earth: Shadow of War am 22. August 2017 veröffentlicht werden.

Da die Katze nun es aus dem Sack war, hat Warner Brothers nachgezogen und einen ersten epischen Gänsehauttrailer veröffentlicht. Gameplay soll es dann 8. März zu sehen geben. Entwickelt wird das Spiel erneut von Monolith, die mit dem ersten Teil einen echten Überraschungserfolg und eines der besten Spiele im Herr der Ringe-Universum abgeliefert hatten.

Wer den ersten Teil bisher noch nicht gespielt hat, Fantasy bzw. Herr der Ringe mag und Spielen, wie der Batman Arkam-Reihe oder Assasins Greed, etwas abgewinnen kann, der sollte unbedingt Mittelerde – Schatten von Mordor nachholen. Das Spielt gibt es aktuell immer wieder in Sales und auch regulär für teils unter 20 Euro. Neben der eigenen Geschichte und dem fantastischen Gameplay ist besonders das bisher einzigartige Nemesis-System hervorzuheben.

Dabei werden Orkgegner in Hierarchien angeordnet und je nach Spielverlauf entstehen neue Gegnern oder Bosse, weil andere getötet wurden, oder sie Dich töteten. Damit kann sich theoretisch ein echter Nemesis-Gegner entwickeln, der allein durch die eigene Spielweise entstanden ist. Durch das Nemesis-System hat das Spiel eine einzigartige Dynamik und die Auseinandersetzungen mit wiederkehrenden Gegners fühlt sich auf einmal sehr persönlich an.

Ich bin sehr gespannt, auf den neuen Teil und habe große Hoffnung und Vertrauen in Monolith. Nicht zuletzt deswegen, weil das Studio in der Vergangenheit für so fantastische Titel wie No one Lives forever oder F.E.A.R. verantwortlich war.

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